Tierschutzverein „MINKA“

Verein zur Geburtenregulierung verwilderter-, herrenloser Katzen

Cuxhaven und Umgebung e.V.




Helfen Sie uns, dann helfen Sie den Tieren – Danke

Wir möchten Ihnen einige kurze Informationen über unsere Tierschutzarbeit geben. Nur mit Ihrer Unterstützung und sei die Spende noch so klein, ist es möglich den freilebenden Katzen zu helfen.

Spendenkonto: Stadtsparkasse Cuxhaven, Konto Nr. 28 96 60 BLZ: 241 500 01

IBAN: DE24241500010000289660 BIC: BRLADE21CUX

Es ist oft schwer Mitmenschen für unsere Tierschutzarbeit zu gewinnen, da kaum jemand das Elend der scheuen, freilebenden Katzen wahrnimmt.

Uns liegen vor allem die Katzen in den Industriegebieten am Herzen, die zwischen Schutt und Eisen dahinvegetieren.

Unsere Tierschutzarbeit hier in Cuxhaven und Umgebung hat gezeigt, dass die Problematik der sogennanten „Katzenplage“ auch ohne Verfolgung der betroffenen Tiere sehr gut zum Wohle der Katzen zu bewältigen ist. Zur Zeit betreiben wir 16 Futterstellen für jeweils 5 bis 12 freilebende Katzen, die von uns eingefangen und vom Tierarzt kastriert wurden.

Diese Tiere werden 4 mal wöchentlich mit je 4 10l Eimern Katzenfutter versorgt. Das bedeutet, dass wir wöchentlich ca. 1 Zentner Fisch- und Fleischreste, etc. zur Herstellung des Futters benötigen. Dieses Futter wird mit einem Fleischwolf zerkleinert und mit Fertigkatzennahrung und Nudeln vermischt um dann für die Tiere mundgerecht verfüttert werden zu können. Mit diesem Futter halten wir die Katzen in Ihrem Körpergewicht.

Die freilebenden Katzen werden bei den Fütterungen regelmäßig von uns auf Krankheiten kontrolliert und ggf. tiermedizinisch durch einen Tierarzt versorgt, um die Ausbreitung möglicher Krankheiten sofort zu vermeiden.

Die entstehenden Tierarztkosten für Kastrationen und medikamentöse Behandlungen sind sehr hoch, jedoch kann unsere Vereinskasse durch die Verwendung gespendeter Fisch- und Fleischware zur Futterherstellung einwenig entlastet werden.

Wir können das Elend dieser freilebenden Katzen nicht verhindern, aber durch Kastrationen und regelmäßige Fütterungen und Kontrollen erheblich vermindern. Bei unseren Erkundungen hat sich herausgestellt, dass in Cuxhaven und Umgebung in dieser Beziehung noch sehr viel Handlungsbedarf besteht – Bitte helfen Sie mit!

Danke im Namen der freilebenden und herrenlosen Katzen in Cuxhaven und Umgebung.

Liebe Tierfreunde

Die Aktuelle Seite informiert Sie über die Mitarbeiter des Tierschutzvereins MINKA. Weiterhin werden wir Sie ständig über die einzelnen Tätigkeiten der Mitarbeiter auf dem Laufenden halten. Sie werden auch über die Herkunft der zu vermittelnden Kätzchen informiert. Es gibt in diesem Bereich sehr verschiedene Geschichten, die alle richtig eingeordnet werden müssen. Sie werden wahrheitsgemäß und ohne Übertreibungen von uns, dem Tierschutzverein MINKA e.V. über diese Plattform veröffentlicht. Der Tierschutz im Katzenbereich ist sehr grausam. EchteTierschützer wie wir es sind, benutzen Geld für die Tiere. Tierschutz – Betrüger benutzen die Tiere für das Geld.

Hauptsächlich sind folgende Mitglieder ehrenamtlich für den Verein MINKA tätig: Angelika und Meinhard Etmanski, Sandra Böhack, Heike und Dietmar Grundei, Margret Edmonds-Wegner und Uwe Wegner, Helmut Nico Plöger, sowie Tom Thönnißen.

Einfangaktion verwilderter, herrenloser Katzen

Der MINKA-Verein hat Sandra Böhack, eine sehr tierliebe Frau, die auch herrenlose, verwilderte Katzen einfängt und zur Kastration zum Tierarzt bringt. Sandra arbeitet schon seit einigen Jahren für MINKA und hat alle Kenntnisse und Praktiken, die man für diese Art von Tierschutz benötigt. Sie hat im Laufe der Zeit schon zahlreiche Katzen eingefangen, die bei MINKA e.V. registriert sind. Sandra´s Aufgaben bestehen hauptsächlich darin, alle Aufträge zu bewältigen, die den Bereich außerhalb der Stadt Cuxhaven betreffen. Bedingt durch die hohe Anzahl von Tierschutzeinsätzen hilft Frau Böhack auch in Cuxhaven mit aus. Sie ist eine hervorragende Tierschützerin und wohnhaft in Wanna. Ihre letzten Einfangaktionen waren wirklich nicht einfach.

Katzen zu verschenken: Anzeigen wie diese, findet man regelmäßig in vielen Tageszeitungen. Solch ein Vorgehen schadet dem Tierschutz immens, da die so „vermittelten“ Jungkatzen oftmals nach einiger Zeit ausgesetzt werden. Nämlich dann, wenn die Tiere plötzlich größer werden und nicht mehr nur niedlich sind, sondern den Besitzer fordern, ihren eigenen Charakter entwickeln und die Beschenkten mit der Katze ausgespielt haben. Ein großer Teil dieser Katzen landet als Fundtier im Tierheim. Tiere die nicht rechtzeitig gefunden werden, verwildern mit der Zeit und zeugen dann natürlich wieder Nachkommen, die dann wieder eingefangen, kastriert und vermittelt werden müssen. Hier entstehen dem Tierschutz wieder immense Kosten von ca. 500 Euro pro rausgeschmissener Katze. Pro Jahr vermitteln wir ca. 5 Würfe von solchen verschenkten und anschließend entsorgten Katzen. Durch diese Anzeigen entsteht ein Gratiseffekt, der nur allzu gern in Anspruch genommen wird. Ein Beispiel: Ich hatte einer Familie angeboten, eine Mutterkatze von „ Katzenbabys zu verschenken“ kostenfrei zu kastrieren, da wir annahmen, die Familie hätte nicht genügend Geld, um diese Katze zu kastrieren. Ich wurde rüde des Hauses verwiesen......... In vielen Fällen werden solche „ Umsonst Katzen“ an Familien verschenkt, die vom Tierschutz keine Katze bekommen würden, weil die Voraussetzungen nicht vorhanden wären, und eine Katze es dort nicht gut haben würde. Bekommt man hingegen eine Katze vom Tierschutzverein, wird dieses vertraglich abgesichert und es muss eine Schutzgebühr entrichtet werden. Wichtig ist bei der Vermittlung eine Beratung, da nicht jede Katze zu jedem Menschen passt. Es müsste gesetzlich verboten werden, dass Tiere per Annonce verschenkt werden dürfen, damit solch ein Tierleid gar nicht erst entsteht. Reagieren Sie als Tierliebhaber nicht auf solche Annoncen. Sie fördern damit das Tierelend, denn wenn diese wilden Züchter ihre Tiere schnell vermitteln, lassen sie ihre Katze erst recht nicht mehr kastrieren und der Kreislauf von Katzenvermehrung nimmt kein Ende.

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